ICS ist ein Bestandteil von Windows (ab Version Win 98 SE) und ermöglicht es, mit mehreren PCs eine Verbindung zum Internet zu teilen. Hierbei wird der Rechner, der die direkte Verbindung zum Internet (vorzugsweise DSL) besitzt als ICS-Server, die anderen Rechner als ICS-Clients konfiguriert. ICS ist für Windows-Rechner eine elegante - wenn auch nicht ganz so sichere Methode - den Einsatz von Proxy-Servern überflüssig zu machen.
Der IDEA (International Data Encryption Algorithm) wurde 1990 veröffentlicht und arbeitet mit einer Schlüssellänge von 128 Bit. Er wurde vor allem durch seine Verwendung in PGP bekannt. Weitere Infos bei der UNI Siegen.
Rechner in einem Netzwerk bzw. Programm auf einem Server, die einen Einbruchsversuch anhand von Verhaltensmustern erkennen sollen. In einem Netzwerk kann das- im einfachsten Fall z.B. ein Sniffer/ Netzwerkanalysator. Es kann sich aber auch um ein zwischengeschalteter Rechner (Bridge, Router, Firewall) handeln. In diesem Falle besteht die Möglichkeit, auch gleichzeitig eine IPS-Funktionalität zu implementieren.
Das Internet Group Management
Protocol (IGMP) ist eine Erweiterung des IP (nur IPv4). IGMP ist ein wichtiger
Bestandteil beim IP-Multicasting. Über IGMP registriert sich ein Empfänger,
der einen Multicaststream buw. -Message empfangen will bei den zwischen ihm
und dem Sender liegenden Routern. Die Verwaltung findet also nicht in der
Sende-Station statt, sondern in den Routern auf dem Weg zum Empfänger.
Dazu merkt sich der Router, an welcher ausgehenden Schnittstelle sich eine
Station befindet,
die bestimmte Multicast-IP-Pakete erhalten wollen.
Der Sender von Multicast-IP-Paketen weiß dabei nicht, welche und wie
viele Stationen seine Pakete empfangen. Denn er verschickt nur ein einziges
Datenpaket an seinen nächstgelegenen/ übergeordneten Router. Dieser und alle
weiteren Router duplizieren das IP-Paket bei Bedarf. Damit Multicast-IP
funktioniert, müssen auf dem Weg zwischen Sender
und Empfänger alle Netzknoten IGMP unterstützen.
IGMP liegt inzwischen
der 3. Version vor und wurde im RFC
3376 beschrieben.
Rechner der einem einem
Netzwerk vorgeschaltet ist, die einen Einbruchsversuch anhand von Verhaltensmustern
erkennen sollen und verhindern soll. Hierbei handelt es sich um einen zwischengeschalteten
Rechner (Bridge, Router) bzw. eine Firewall.
Vorteil: Bei
einem Einbruchsversuch kann
eine Verbindung
sofort
unterbrochen werden. Nachteil: Bei Fehlalarm wird eine gültige Verbindung
unterbrochen/ unmöglich. Aus diesem Grund müssen die Verhaltensmuster großzügiger
ausgelegt sein, als bei einem IDS. Ein IPS ergänzt aber auch
eine Firewall, die sich - im Gegensatz zum IPS - nur auf statische, jedoch genau
bekannte Regeln stützt.
Verfahren zum Austausch der Schlüssel bei IPsec. IKE wurde im RFC 2409 definiert. Weitere Infos finden Sie hier.
Der Interframe Gap ist der (Mindest-)Abstand zwischen zwei Ethernet-Paketen. Er beträgt 9,6 µsec und wird benötigt, um sauber zwischen dem Ende des einen und dem Anfang des anderen Paketes zu unterscheiden.
Dieses Protokoll sichert den Datenstrom auf der Paketebene ab. Haupteinsatzgebiet von IPSec ist der Aufbau von VPNs und der Schutz von Dial-in-Verbindungen. Weitere Informationen finden Sie auf meiner IPsec-Seite.
Das Netware Internet Packet Exchange Protocol (IPX) wurde von Novell auf der Basis von XNS zur Kommunikation der mit dem Netzwerkbetriebssystem Netware ausgestatteten Rechner entwickelt. Es handelt sich hierbei um ein im LAN-Bereich sehr schnelles Layer 3 Protokoll, das aber in großen vermaschten/ gerouteten WAN-Netzen gravierende Nachteile hat. Aus diesem Grund wird IPX heute in vielen Firmennetzen durch IP ersetzt.
Das Jam-Signal werden in CSMA/CD-Netzwerken nach dem Auftreten einer Kollission gesendet.
Jitter sind Phasenschverschiebungen/ -schwankungen (zeitliche Änderungen) von (digitalen) Signalen
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