Ein Packet Filter ist ein
Router, der IP-Pakete zur Unterscheidung zwischen der erlaubten und unerlaubten
Nutzung von Kommunikationsdiensten filtert. Packet Filter können nach Quell-
und Zieladresse sowie nach Quell- und Zielport filtern. Damit ist sowohl einschränkbar,
welche Rechner im zu schützenden und welche im unsicheren Netz an der Kommunikation
beteiligt sein dürfen, als auch, welche Kommunikationsdienste erlaubt sind.
Weitere Infos finden Sie auf meiner Firewalls-Seite.
Password Authentication Protocol weitere Infos auf meiner PAP-Seite.
PGP steht für Pretty Good Privacy und ist der name eines Programmes zur Verschlüsselung von E-Mail oder Dateien. Weitere Infos hierzu finden Sie auf meiner PGP-Seite.
Das PPP (Point
To Point Protocol) wird genutzt, um einen Wählzugang zum Internet zu realisieren
(z.B. per Modem oder ISDN). PPPoE packt
PPP in Ethernetpakete ein und ermöglicht
so die Nutzung von PPP z.B. für DSL-Zugänge.
Eine
gute (kostenlose) Software für die Einwahl per DFÜ ist RASPPPOE.
Mit Hilfe dieses Protokolls lassen sich zwei lokale Netzwerke sicher über das Internet verbinden. Dabei werden die Daten verschlüsselt durch sogenannte "Tunnels" zwischen den beiden Netzwerken ausgetauscht. Siehe auch VPN und IPSec. Schema eines PPTP-Tunnels:
LAN 1 --- Router 1 --- PPTP-Tunnel ---- Router 2 --- LAN2
Weitere Informationen finden Sie auf meiner Seite über Tunneling-Protokolle.
Protokolle sind die "Sprache der Rechner". Sie werden - je nach Funktionalität - in sieben Klassen (sog. Schichten) eingeteilt. Diese Schichten sind im ISO/OSI-Modell genau beschrieben. Nur Rechner, die dasselbe Protokoll (= dieselbe Sprache) sprechen, können miteinander kommunizieren.
vgl. Application Layer Firewall
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Seite wurde am 4.9.2002 erstellt, |